Unter dem Titel “Italienische Nacht” feiert Altendorf-Ulfkotte in einem Zirkuszelt
Auch 2008 veranstaltete der Schützenverein ein Adventliches Gemeindetreffen.
Unter dem Titel “Altendorf-Ulfkotte trifft sich beim Wintermärchen” veranstaltete der Schützenverein ein Adventliches Gemeindetreffen.
Eine Geschichtsstation wird in Altendorf aufgestellt.
Im Winter 2001 gab es auch in Altendorf-Ulfkotte einen Schneetag.
Die öffentlichen genutzten Gebäude von Altendorf in einer kleinen Fotoschau zusammengestellt.
Zum typischen ehemaligen Erscheinungsbild von Altendorf-Ulfkotte gehörte schon immer das ländliche Umfeld. Jedoch musste hier in der letzen Zeit immer mehr dem Bergbau Platz gemacht werden. Alleine die Hoffnung, dass nach der Belastung durch die Aufschüttungen die geschaffenen Landschaftsbauwerke ein Erholungsgebiet darstellen, kann über die einschneidenden Belastungen hinwegtrösten.
Bereits in den 50er-Jahren wurden die Grundlagen für ein geordnetes Gemeinwesen gelegt. Durch die ehemals selbständige Gemeinde erhielten die Söhne der umliegenden Höfe die Gelegenheit, sich in Ihrer Heimat niederzulassen. Hieraus entstand der hier gezeigte Ortskern. Die Straßen Gräwingheide, Kirchplatz, Im Päsken, Föckerskamp und Fahrenkamp.
In einem zweiten Schritte wurde durch das Gebiet “Siedlung Rote Erde” eine Erweiterung des Siedlungskern möglich. Mittlerweise hat die Nachfolgegeneration die ehemaligen Siedlungshäuser an die heutigen Bedürfnisse komfortablen Wohnens angepasst. Hier einige Bilder rund um die Straße: Am Erdbach und Am Ehrenmal.
In den 80er-Jahren wurde klar, dass die grundsätzliche Versorgung der Gemeinde mit Kindergarten, Schule, katholische und evangelische Kirche nur durch die weitere Ausdehnung der Wohngebiete möglich ist. Hieraus entstand das Gebiet östlich der Gräwingheide. Hier die Straßenzüge: Kreuzstraße, Everskamp und Lütkenbusch.
Für Altendorf-Ulfkotte besteht eine existentielle Notwendigkeit das Angebot zur Erweiterung der Gemeinde durch neue Wohngebiete zu gewährleisten. Wenn diese neuen Wohngebiete dann noch dem allgemeinen Charakter des Dorfes so entgegenkommen, wie hier zu erkennen ist, wollen wir die neuen Bürger auch herzlichst in unserer Gemeinschaft begrüßen.
Typische Fotos aus Altendorf im Winter 2001 (Regen)